Nach Aufwand statt Wartungsvertrag: Warum wir so abrechnen
Fast jedes Erstgespräch landet irgendwann bei derselben Frage: „Und was kostet das im Monat?“ Unsere Antwort überrascht viele. Es gibt keine feste Pauschale. Ihr zahlt, was wir tatsächlich tun.
Das Problem mit Pauschalen
Klassische Wartungsverträge funktionieren wie eine Versicherung. Jeden Monat geht ein fester Betrag raus, egal ob etwas passiert ist oder nicht. In ruhigen Monaten zahlt ihr für nichts. In stressigen Monaten steht im Kleingedruckten, was alles nicht drin ist. Und am Ende weiß niemand so genau, wofür das Geld eigentlich war.
Wie wir es stattdessen machen
- Rahmenvertrag und Leistungsscheine. Wir halten einmal fest, was wir für euch übernehmen und wie schnell wir reagieren. Kein Bündel an Leistungen, das ihr nie braucht.
- 15-Minuten-Takt. Abgerechnet wird in Viertelstunden. Ein kurzer Anruf kostet keine angefangene Stunde.
- Monatlicher Stundenreport. Jede Tätigkeit steht mit Datum, Dauer und Beschreibung drin. Ihr seht genau, was passiert ist.
Lohnt sich das für uns überhaupt?
Klingt erstmal unbequem für einen Dienstleister, ist es aber nicht. Wer nach Aufwand bezahlt wird, hat ein echtes Interesse daran, dass Probleme gar nicht erst entstehen. Gutes Monitoring, saubere Updates und eine ordentliche Dokumentation sorgen dafür, dass wir selten Feuer löschen müssen. Das spart euch Geld und uns Nerven. Und Kunden bleiben, weil sie zufrieden sind, nicht weil der Vertrag noch zwei Jahre läuft.
Und die Planbarkeit?
Der ehrliche Nachteil: Eine feste Zahl fürs Budget gibt es nicht. Deshalb planen wir mit euch gemeinsam. Laufende Kosten wie Lizenzen und Betrieb lassen sich gut abschätzen, größere Vorhaben kommen in eine Lifecycle- und Budgetplanung. So wisst ihr vorher, was dieses und nächstes Jahr ansteht, ohne einen Monat im Voraus für etwas zu bezahlen, das vielleicht nie passiert.
Transparenz statt Pauschale. Ihr seht jede Viertelstunde, und wir müssen jeden Monat zeigen, dass sich die Zusammenarbeit lohnt.